Scroll to top
© 2018, Sweet Karma Yoga GbR

Natascha Sonnen―
Yogalehrerin bei Sweet Karma

Als ich 17 Jahre alt war, kam ich zum ersten Mal mit Yoga in Berührung. Was mit etwas Skepsis, viel Muskelkater und einigen blauen Flecken anfing, wurde sehr schnell zur Leidenschaft und zu einem festen Bestandteil meines Lebens. Yoga hilft mir, mich selbst besser zu verstehen, meinen Körper besser wahrzunehmen und dem Monkey Mind mal eine Auszeit aufzuzwingen. Mir war schnell klar: Das war ich erlebe und fühle, das sollen so viele Menschen wie möglich auch erleben und fühlen können. Mit der Vision, Yoga für jeden zugänglich zu machen, absolvierte ich 2017 meine Yogalehrerausbildung. Ich liebe es, zu unterrichten und bin dankbar dafür, dass ich diese wundervolle Praxis mit so vielen Menschen teilen darf.

 Mein Motto: Abhyasa und Vairagya – Beharrliches Üben und nachhaltiger Gleichmut führen unweigerlich zur Einheit der Gefühle und Gedanken. (1.2 Patanjali, Yogasutra)

Ausbildung & Erfahrung

2017-2018: 200h Ausbildung zur Hatha- und Vinyasa-Yogalehrerin
Bei Way Yoga

Wie ich Yoga praktiziere

Yoga ist für mich eine Lebenseinstellung auf allen Ebenen: emotional, körperlich, energetisch, zwischenmenschlich, …
Meine Yogapraxis ist ein fester Bestandteil meines Alltags und sie begleitet mich in ihrer unterschiedlichen Ausprägung und Intensität durch sämtliche Lebensphasen. Ich liebe kraftvolle, energetische Flows, genieße hin und wieder aber auch ruhige und passive Einheiten.

Meine Yogastunden

Der Weg des Yoga ist einzigartig. Yoga ist einzig und allein eine Erfahrung und die muss man erleben, um sie zu kennen. (Patanjali, Yogasutra)
Yoga ist so individuell wie der praktizierende Yogi es ist und so sind auch meine Yoga-Stunden: vielseitig und abwechslungsreich. Ich schaffe einen Raum, in dem sich jeder losgelöst von allen Vorstellungen bewegen und seinem eigenen Flow folgen kann. Ich unterrichte Vinyasa-Flow Yoga, meine Stunden sind kraftvoll und dynamisch und bieten sowohl die Möglichkeit, die persönliche Komfortzone zu verlassen, als auch Raum für Regeneration und Stille – die perfekte Balance zwischen Aktivität und Ruhe.